QGIS ist eine kostenlose, quelloffene Geoinformationssystem-Software (GIS), mit der sich räumliche Daten erfassen, analysieren und visualisieren lassen. In der Wasserwirtschaft kommt QGIS unter anderem bei der Kanalnetzmodellierung, Einzugsgebietsanalysen, Hochwasserkartierung und der Verwaltung von Leitungs- und Anlagendaten zum Einsatz. Mit eigenen Plug-Ins lassen sich wiederkehrende Arbeitsabläufe automatisieren und individuell auf die Anforderungen von Wasserversorgern und Ingenieurbüros zuschneiden.
In dieser Beitragsreihe erfahren Sie Schritt für Schritt, wie man ein eigenes QGIS Plug-In erstellt:
Video 1 – Einführung: Überblick über die Grundlagen und die benötigten Werkzeuge zur Plug-In-Entwicklung in QGIS.
Video 2 – Anwendung und Download: Wie man bestehende Plug-Ins findet, installiert und im praktischen Einsatz nutzt.
Video 3 – Grafische Modellierung: Aufbau eines Verarbeitungsmodells mit dem grafischen Modellierer als Basis für das Plug-In.
Video 4 – Parameter für Fortgeschrittene: Einrichtung komplexerer Eingabeparameter für flexiblere und leistungsfähigere Modelle.
Video 5 – Erstellung von Drop-downs: Integration von Auswahllisten (Drop-downs), um Nutzereingaben komfortabler zu gestalten.
Video 6 – Checkbox: Einbindung von Checkboxen zur Steuerung optionaler Funktionen im Modell.
Video 7 – Vom Modell zum Plug-In: Umwandlung des fertigen Modells in ein eigenständiges, installierbares Plug-In.
Video 8 – Nutzung von Icons: Gestaltung eines eigenen Icons für das Plug-In zur besseren Wiedererkennbarkeit.
